Firmengeschichte

2012

Eurotec zieht um nach Langenargen in das neue Firmengebäude.

 

 

2009

Die zweite ACHMEA in Frankfurt bietet der Firma EUROTEC die Möglichkeit, ihren Kunden die neue Boxen-Serie hautnah vorzustellen. Der allgemeine Tenor auf der Messe zeigt, dass sich EUROTEC ein neues und starkes Image erarbeitet hat. Auch die Tatsache, dass die Firma mittlerweile seit 13 Jahren auf dem Markt Bestand hat, stößt auf Anerkennung bei den Kunden und beim Wettbewerb.

 

2008

Das Qualitäts-Managementsystem der Firma EUROTEC wird Anfang des Jahres durch den TÜV Süd nach DIN ISO 9001:2000 (Entwicklung - Herstellung - Vertrieb) abgenommen und zertifiziert.

Im Laufe des Jahres entwickelt EUROTEC eine neue Boxenserie. Die neuen Typen EP, EV und EA kommen im Oktober auf den Markt und überzeugen nicht nur durch ihr modernes Design sondern vor allem durch die vielen kleinen Rafinessen im Detail, die auf modernste Technik und jahrelange Branchen-Erfahrung zurückzuführen sind. Mit der neuen, eigenen Gehäuse-Serie erlangt die Firma EUROTEC ein weiteres Stück Unabhängigkeit.

 

2006

Die EUROTEC Antriebszubehör GmbH stellt erstmals auf der ACHEMA in Frankfurt aus. Der Stand in der begehrten Halle 8, zieht viele interessierte Besucher an und die Ausstellung wird ein voller Erfolg. Mitte des Jahres verlegt die Firma EUROTEC ihren Firmensitz von der Zeppelinstadt Friedrichshafen nach Kressbronn in ein größeres Firmengebäude. Trotz des Umzugs bleiben der Firma die Vorzüge der schönen Bodenseeregion erhalten.

 

2001 - 2002

Entwicklung einer eigenen Serie von Vierkantreduzierungen für mehr Preisstabilität und für mehr Unabhängigkeit von Zulieferern. Es erfolgt weiterhin eine sukzessive Spezialisierung auf Sonderlösungen für die Kunden. Der Weg führt weg vom preiswerten Massengut. Auf diese Weise passt sich die Firma EUROTEC immer mehr den Anforderungen des Marktes an. Daraus resultiert ein rapider Zuwachs der Produktvielfalt bis hin zu weit über 3.000 verschiedenen Boxen-Varianten und vielen weiteren Einzelteilen, die das Sortiment ergänzen und abrunden. Auch die ATEX gewinnt für die Firma EUROTEC und ihre Kunden immer mehr an Bedeutung. Die Mitarbeiter werden daraufhin in entsprechenden Schulungen fortgebildet um die Kundenberatung auch in diesem Bereich weiter zu verbessern.

 

1998 - 2001

Die Firma entwickelt sich stetig weiter. Der erzeugte Gewinn durch stetige Umsatzsteigerungen wird laufend thesauriert und in neue Produkte und zusätzliches Personal investiert. Am ersten Januar 2001 wird Knut Berge alleiniger Gesellschafter und Geschäftsführer der EUROTEC Antriebszubehör GmbH.

 

1997

Es stellt sich heraus, dass der Preis für die Kunden nicht das wichtigste Kriterium ist. Die Kunden benötigen häufig eine für sie spezifisch angepasste Box. So erweitert sich das Produktprogramm stetig um neue Boxentypen wie zum Beispiel die etwas baugrößeren Serien EBA, EBP und EBV. Um den Kunden den Einkauf weiter zu erleichtern, werden auch Fertigteile wie Reduzierhülsen und Adapterrohlinge in das Produkt-Programm aufgenommen. Im Jahr 1997 entwickelt Knut Berge eine raffinierte kleine Wendedichtung mit der eine 5/2- und 3/2-Wege Funktion praktisch in einem Ventil vereint wird. Diese Wendedichtung wird auch ein Jahrzehnt nach ihrer Erfindung noch voll im Einsatz sein. 

 

1996

Gründung der Firma EUROTEC Antriebszubehör GmbH am ersten Juni. Die anfängliche Produktpalette umfasst lediglich die Boxenserie "EB" und die erste Magnetventilserie "MNL". Die Firma EUROTEC schürt auf dem Markt einen neuen Wettbewerb und überzeugt die Kunden durch Technik und Innovationen. Das Ziel ist, den Markt, mit einer einfachen und günstigen Box in Massenfertigung, zu erobern.

 

1995

Knut Berge macht sich im Juni 1995 selbständig und gründet die Firma "BERGE Automation GbR". Der Zweck der Firma ist der Handel mit pneumatischen und elektrischen Schwenkantrieben und Industriearmaturen. Dabei wird sehr schnell festgestellt, dass es nur sehr wenige Anbieter für Antriebszubehör am Markt gibt. Er sieht in diesem Bereich ein ausreichendes Marktpotenzial um eine eigene Endschalterbox zu entwickeln und auf den Markt zu bringen. Ende 1995 ensteht aus dieser Idee die erste Boxenserie "EB", die später über die Firma EUROTEC Antriebszubehör GmbH hergestellt und vertrieben werden soll.

 

1993 - 1995

Knut Berge arbeitet in der deutschen Filiale eines italienischen Antriebsherstellers und sammelt erste Erfahrungen im Armaturensektor.